Militärdiktatur Agenstein
Außer im Osten ist Agenstein ein flaches Land, es besteht aus Wald und Wiesen. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich auf dem Land, der Boden ist fruchtbar, und die Erträge reichen zum Leben. Trotzdem ist Agenstein kein reiches Land, Gold und andere Rohstoffe kommen nur in geringen Mengen im Gebirge vor, wo es sich die Zwerge unter den Nagel reißen.
Im Westen Agensteins sind die Ruinen Alt-Agensteins, die zeigen, was für ein großes Königreich Agenstein einst war. Dieser Ort ist verlassen, und nur wenige kehren von dort zurück, so dass wenig über die Gegend bekannt ist.
Im Süden sind Ackerlande der Orks.
Die weniger zahlreiche, reiche Bevölkerung lebt zum größten Teil in Dardarond, Agensteins größter Stadt. Im ihrem Zentrum befindet sich die Ratshalle, wo in alten Zeiten die erblichen Fürsten herrschten. Gewohnt haben sie in dem Schloss südlich der Stadt. In Dardarond ist auch die Kaserne der berühmten Agensteiner Armee, in die aufgenommen zu werden dem Agensteiner eine große Ehre ist. Seit dem Fall der Fürsten residiert in den Hallen ein Rat der Weisesten des Landes. Allerdings haben mit Unterstützung der Bevölkerung die Generäle die Regierung des Landes übernommen und so herrscht eine Militärdiktatur in Agenstein, in der Menschen und Orks Seite an Seite leben.
In Agenstein herrscht weitgehend die Religion des Farmionischen Großreiches vor, jedoch haben die jüngsten politischen Verwicklungen zum Erstarken eines Feuerkultes und des Kultes um die finstere Göttin Tenebra geführt. Zudem gab sich unlängst ein Waldgott als bloßer von Menschen beschworener Geist zu erkennen.


